Impressionen

Erfolgreicher Burgen und Schlössertag

Eine rundherum gelungene Veranstaltung gab es am 16./17. Juni 2017 auf Schloss Senden. Im Rahmen des erstmalig in der Region stattfindenden Schlösser- und Burgentages tauchten die Besucher auf Schloss Senden in die sinnliche Vielschichtigkeit des besonders gelegenen Ortes ein.

Die Leiterin des Ortskuratoriums Münster der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Sigrid Karliczek, hatte den Architekten Stefan Rethfeld aus Münster als Referenten eingeladen, dem es mit Leichtigkeit gelang, das interessierte Publikum mit auf diese sinnliche Reise zu nehmen.

Nachdem die Jugendbauhütte Westfalen für Erfrischungen in der Pause gesorgt hatte, nahmen fast alle Besucher des voll besetzten großen Schloss-Saals an zwei atmosphärischen Abendführungen durch die Bel Etage und den Schlosspark teil.

Am Sonntag sorgte dann der Zauberer Endrik Thier aus Ahaus bei den kleinen und großen Gästen für ein weiteres sinnliches Highlight. Dazu passten die magische Zauberbowle und -brause, die im Schloss-Innenhof gereicht wurden.

FOTOSTRECKE

Insgesamt etwa 450 Besucher zählte der gemeinnützige Verein Schloss Senden e.V., die aus der Region, aus ganz Deutschland oder auch von weit her kamen. Für das Schloss Senden war dies eine gute Möglichkeit, viele Touristen von außerhalb für das verborgene, zauberhafte Schloss mit seiner derzeitigen Aufbruchstimmung zu begeistern. Das zeigte sich unter anderem an den gut besuchten Rundgängen am Sonntag, die auch die professionellen SchlossführerInnen selbst inspirierten.

Schließlich trugen fleißige und freundliche ehrenamtliche Helfer zu der erfolgreichen Umsetzung der Veranstaltung bei. Der Verein Schloss Senden e.V. bedankt sich bei allen Ehrenamtlichen.

Nach diesem positiven Résumé wird das Schloss Senden gern im nächsten Jahr wieder beim Schlösser- und Burgentag dabei sein.


Ein fröhlicher, vielseitiger und eindrucksvoller Start ins neue Leben des Schlosses

Als Förderverein von Schloss Senden stellten wir das Denkmal und die Sanierungsmaßnahmen am Schloss vor. Wir möchten  das Anwesen mit Gebäuden und Freiflächen als Ort der Kultur und der Begegnung für vielfältige Aktionen und Angebote nutzen. Dank vieler Besucher konnten wir mit dem ‚SchlossErwachen‘ dazu den Startpunkt setzen.

Mit vielen Programmelemente wie Vorträgen, Schlossführungen, Kinderschminken bis hin zu musikalischen Angeboten konnten wir sicher vom Wert des Schlosses überzeugen.

Mehr dazu können Sie hier in dem WN-Artikel vom 18.10.2015 lesen. Und ebenso wird hier über die beteiligte Jugendbauhütte Westfalen sowie die Kunstschule Senden mit der Aktion „Daumen-drücken“ in der WN informiert.