Die Jugendbauhütte füllte das Schloss mit Leben

Die Jugendbauhütte füllte das Schloss mit Leben

Von AC/DC bis hin zum Volkslied

Entspannt, fröhlich und voller Elan packten sie zu – 21 junge Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Denkmalpflege leisten. Angesiedelt in der Jugendbauhütte Westfalen (Soest), arbeiteten sie im Rahmen ihrer Seminarwoche vom 5. bis 7. April 2016 am und im Schloss Senden.

Welche Musik zu Internatszeiten die Zimmer erfüllte, wissen wir nicht, bei den FSJlern  waren es die antreibenden Hard-Rock-Klänge von AC/DC beim Sägen von Türverschlägen oder ein leise angestimmtes Volkslied bei Anstreicharbeiten im Innenhof. Das machte so manche Besucher neugierig, die herzlich willkommen waren.
Weiterlesen

Ein Förderprojekt in den Anfängen

Ein Förderprojekt in den Anfängen

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von den Besonderheiten des Schlosses

Die Förderer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (vordere und hintere Reihe jeweils 1. und 2. v.l.) sowie Frau Karliczek (r.) vom Ortskuratorium Münster besuchten am Samstag, den 13. Februar 2016, das Schloss und waren angetan von den Besonderheiten des Bau- und Landschaftsdenkmals.

Der Landrat im Schloss Senden – Beletage macht guten Eindruck

Der Landrat im Schloss Senden – Beletage macht guten Eindruck

Wir sehen es als gutes Omen für 2016

(WN Artikel incl. Foto | Sigmar Syffus vom 13.01.2016)
Kaffee, Erfrischungsgetränke und Plätzchen erwarteten die Gäste in der gut aufgeräumten Beletage von Schloss Senden. Und obwohl winterliche Kälte die Räume durchzog, bereitete der Förderverein Schloss Senden Dr. Christian Schulze Pellengahr samt „Delegation“ einen warmen Empfang.

Eigentlich war der neue Landrat gemeinsam mit Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale-Agentur, on Tour, um sich über das Projekt WasserWege–Stever in Senden zu informieren. Bei seinem Aufenthalt in der Gemeinde nahm er gleichzeitig die Gelegenheit zu einer Besichtigung des Schlosses wahr.
Weiterlesen

Schloss Senden lockt mit einem weit strahlenden Weihnachtsbaum

Schloss Senden lockt mit einem weit strahlenden Weihnachtsbaum

Im nächsten Jahr wird es einen Weihnachtsmarkt am Schloss geben – mit Ihrer Unterstützung

Mit unserer besinnlichen Adventsgrußkarte wünschen wir, der neue Förderverein „Schloss Senden e.V.“, als neue Eigentümer des Schlosses allen eine gute Vorweihnachtszeit.
Herzlich laden wir mit einem weit strahlenden Weihnachtsbaum im Schlossinnenhof zu besinnlichen Spaziergängen in der Abenddämmerung ein. Im nächsten Jahr wird der Förderverein Ihnen im geschützten Schlosshof wie auch in den schönsten Räumen des Schlosses schon einen attraktiven Weihnachtsmarkt bieten können.

Für den Ausbau der Infrastruktur und die weitere Restaurierung möchten wir als Förderverein um Spenden bitten – und wünschen uns, zusammen mit allen Freunden und Förderern einen guten Grundstein legen zu können: Für die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2016 – Konzerte, musikalisches Sommerpicknick, Open-Air-Kino und vieles mehr!

SPENDENKONTO  Gemeinnütziger Förderverein „Schloss Senden e. V.“
Sparkasse Westmünsterland | IBAN DE64 4015 4530 0038 2078 82 | Spendenzweck: Schönste Räume

Adventsgruß Schloss Senden

Schloss Senden mit „Gemüsegarnitur“

Die Zucchini Sistaz boten „Gemüsikalische Unterhaltungskunst“ im Kaminzimmer
Immer wieder gern wird das Schloss Senden als Drehort angefragt – so kürzlich von den Zucchini Sistaz, einem in Münster beheimateten, ungewöhnlichen Vocaltrio. Für ein Porträt in der WDR-Fernsehsendung WestArt Magazin am Dienstag, 24.11.2015, wurde das Schloss kurzerhand zum Zuhause der „Zucchinis“.

Nach originellen Dreharbeiten im Schlosspark ging es auf den historischen Balkon und in die herrschaftlichen Räume. Grün, frisch und „gemüsikalisch“ sehr unterhaltsam gaben sie schließlich ein Intro im atmosphärischen Kaminzimmer. Die sympathischen Damen begeistern mit Swing-Musik aus den Zwanziger- bis Fünfzigerjahren – mit guter Laune und nahezu akrobatischen Darbietungen an Kontrabass, Gitarre, Posaune, Trompete und Flügelhorn.

Ein beeindruckendes Trio, von dem sich das Schloss Senden auch in Zukunft gern „zucchinisieren“ lässt.

Pflanzaktion am Schloss Senden stieß auf große Begeisterung

Die Idee des Schlossfreundes Dieter Lammerding aus Saerbeck, eine Krokus-Pflanzaktion im Schlosspark durchzuführen, begeisterte sowohl den Förderverein Schloss Senden e.V. als auch die  Bürgerinnen und Bürger, die zu dieser Aktion am Samstag, 7. November,  eingeladen waren. Innerhalb einer Stunde waren mehrere Tausend Krokusse in die Erde eingebracht – so viele fleißige Helferinnen und Helfer kamen, mit Pflanzgeräten und guter Laune gewappnet. Viele von ihnen verbrachten den weiteren Nachmittag am Schloss Senden, um sich zu informieren und sich mit dem Förderverein auszutauschen. Weiterlesen

Schloss Senden blüht auf

Schloss Senden blüht auf

Mit Bürgerinnen und Bürger farbenfrohe Akzente setzen

Das Schloss Senden will Besucher und Spaziergänger im Frühjahr mit einem Blütenmeer aus hellblauen Wildkrokussen erfreuen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich am kommenden Samstag, 7. November ab 13 Uhr, im vorderen Schlosspark an der gemeinsamen Pflanzaktion zu beteiligen – bei Glühwein, Kinderpunsch, in angenehmer Atmosphäre und bei anregenden Gesprächen.

Nach dem großen Erfolg des ‚SchlossErwachens‘ unter der Schirmherrschaft von LWL-Direktor Matthias Löb Mitte Oktober mit etwa 2000 interessierten Gästen, sorgt der Förderverein Schloss Senden e.V. als neuer Eigentümer der gesamten Schlossanlage für weitere Lichtblicke:
Da die Notsicherungsarbeiten am Schloss für den Winter weitestgehend abgeschlossen sind, soll nun der unter Gartendenkmalschutz stehende Schlosspark, der einst sogar einen barocken Nutzgarten beherbergte, wieder attraktiver werden.

Bürgerinnen und Bürger, die sich gemeinsam mit dem Förderverein auf die Blütenpracht freuen, sind herzlich willkommen, mehrere Tausend Krokusse zu pflanzen. Wenn vorhanden, bitte Pflanzgeräte mitbringen! Fragen unter Telefon 0157/58084274.

Info zum Foto: Auch der historisch bedeutende Landschaftsgarten wird im Laufe der Wiederherstellung des Schlosses Senden für die Öffentlichkeit seine alte, beeindruckende Form wiederfinden.

SchlossErwachen am 17. Oktober 2015

Ein fröhlicher, vielseitiger und eindrucksvoller Start ins neue Leben des Schlosses

Als Förderverein von Schloss Senden stellten wir das Denkmal und die Sanierungsmaßnahmen am Schloss vor. Wir möchten  das Anwesen mit Gebäuden und Freiflächen als Ort der Kultur und der Begegnung für vielfältige Aktionen und Angebote nutzen. Dank vieler Besucher konnten wir mit dem ‚SchlossErwachen‘ dazu den Startpunkt setzen.

Mit vielen Programmelemente wie Vorträgen, Schlossführungen, Kinderschminken bis hin zu musikalischen Angeboten konnten wir sicher vom Wert des Schlosses überzeugen.

Mehr dazu können Sie hier in dem WN-Artikel vom 18.10.2015 lesen. Und ebenso wird hier über die beteiligte Jugendbauhütte Westfalen sowie die Kunstschule Senden mit der Aktion „Daumen-drücken“ in der WN informiert.

Der Förderverein Schloss Senden e. V. lädt ein

SchlossErwachen am Samstag | 17. Oktober 2015 ab 10 Uhr

einladung-1Der Förderverein Schloss Senden e.V. lädt zum feierlichen SchlossErwachen ein. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Mit der Übernahme des Schlosses schlägt der Förderverein ein neues Kapitel in der Geschichte des wichtigsten Baudenkmals Sendens auf. (Hier der Programmflyer zum Download)

Einen spannenden und unterhaltsamen Tag in historischer Umgebung wünscht Ihnen der Förderverein Schloss Senden e. V.

Wolfgang Voosholz und  Dr. Franz Waldmann (Vorstandsvorsitzende) sowie Dr. Martina Fleßner (Geschäftsführung)

Dreiwöchiges Praktikum am Schloss Senden

Marc ZechErstmals absolvierten Schüler der Edith-Stein Schule Senden ihr dreiwöchiges Praktikum bei Handwerkern, die am Schloss Senden arbeiten.
Einer dieser Schüler ist Marc Zech, der mit dem Glasermeister Michael Bets von der Sendener Firma GHM Glashandel Münsterland lernte, wie Glas in traditioneller Handwerkstechnik mit Leinölkitt in alte Fenster eingesetzt wird.

„Es ist ein ganz besonderes Gefühl, an einem historischen Baudenkmal mit über hundert Jahre altem Material arbeiten zu dürfen“, sagte Marc Zech.