Jugendbauhütte

7.-9. Mai 2019
Auch wichtig: Die Mittagspause

Vom 7. bis zum 9. Mai waren erneut 24 Freiwillige der Jugendbauhütte Westfalen auf Schloss Senden zu Gast und wirkten kräftig an dessen Instandsetzung mit. Unter Anleitung von Bernhard Anzalone und Christian Kiesow wurde drei Tage lang gehämmert, geschaufelt und geschliffen, was das Zeug hält. So konnten endlich die Metallgitter am Haupttor aufgefrischt, neue Infotafeln gezimmert und das Mannenhaus weiter von Schutt und Bauholz befreit werden. Auch im Schlosspark gab es wieder reichlich zu tun. Hier wurden Berge von Baumschnitt gehäckselt, und die Sandsteinstatue des Heiligen Nepomuk ist dank beherztem gärtnerischen Einsatz wieder weithin sichtbar.

Am Mittwoch konnten die jungen Denkmalschützer sogar auf ausländische Unterstützung zählen: Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Lettland samt ihrer Gastgeber nutzten ihren vom Jugendaustauschwerk Gütersloh organisierten Deutschlandaufenthalt, um dem Schloss einen Besuch abzustatten. Nach einer Führung durch Herrenhaus und Park packten sie selbst mit an, was von allen als willkommene Abwechslung zum theoretischen Programmteil angesehen wurde.

Der Bericht der Westfälischen Nachrichten kann hier nachgelesen werden.

Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Denkmalpflege am Schloss Senden? Hier klicken.

 


22.-26. Oktober 2018
Jugendbauhütten-Leiter Bernhard Anzalone und die Freiwilligen | © Arne Koch

Vom 22. bis zum 26. Oktober 2018 waren wieder die Freiwilligen der Jugendbauhütte Westfalen im Rahmen eines Seminars bei uns am Schloss und haben fleißig aufgeräumt.
Mithilfe eines Schlauchbootes und Anglerhosen wurde das Mauerwerk von der Gräfte aus vom Grünzeug befreit, Innenräume wurden entrümpelt und der Terazzo-Boden im Eingangsbereich des Herrenhauses teilweise gereinigt.

Außerdem haben die Freiwilligen damit begonnen, Informationstafeln herzustellen, die Besucher des Schlosses über geplante und bereits laufende Baumaßnahmen informieren sollen.
Das nächste Seminar der Jugendbauhütte am Schloss Senden findet im Mai 2019 statt. Dann setzen die Jugendlichen ihre Arbeit fort.

Fotos: Arne Koch

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5.-7. April 2016

Foto FSJler Jugendbauhütte

 

Die Jugendbauhütte füllte das Schloss mit Leben

Von AC/DC bis hin zum Volkslied

Entspannt, fröhlich und voller Elan packten sie zu – 21 junge Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Denkmalpflege leisten. Angesiedelt in der Jugendbauhütte Westfalen (Soest), arbeiteten sie im Rahmen ihrer Seminarwoche vom 5. bis 7. April 2016 am und im Schloss Senden.

Welche Musik zu Internatszeiten die Zimmer erfüllte, wissen wir nicht, bei den FSJlern  waren es die antreibenden Hard-Rock-Klänge von AC/DC beim Sägen von Türverschlägen oder ein leise angestimmtes Volkslied bei Anstreicharbeiten im Innenhof. Das machte so manche Besucher neugierig, die herzlich willkommen waren.

Es wurde gefegt, gejätet, gehakt oder gehämmert. Und unter der ausgezeichneten Leitung von Bernhard Anzalone mit zwei studentischen Anleitern waren die Abläufe so perfekt organisiert und koordiniert, dass unser Schloss-Team über die Ergebnisse staunte.

Mit großer Freude werden die FSJler in der zweiten Mai-Woche wieder erwartet, wenn die Arbeiten fortgesetzt werden. Hier der WN-Artikel zum Weiterlesen.